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Rehabilitationssport

Bei Rehabilitationssport handelt es sich um ein ärztlich verordnetes Gruppentraining, welches von einem lizenzierten Übungsleiter geleitet wird. Durch die speziellen sowie vielseitigen Anwendungen von sportlichen (Gymnastik-)Übungen, spricht man auch gerne von einem Therapiekonzept. Für ein offiziell anerkanntes bzw. zertifiziertes Gruppentraining, sind die Vorgaben der gesetzlichen Rahmenvereinbarung sowie des §64 SGB IX bindend.
Die Kostenträger der Leistung sind im Regelfall die Krankenkassen. Die Dauer der Leistung für den orthopädischen Bereich umfasst 50 Übungseinheiten. Die Kosten der Maßnahme können ggf. auch von den Rentenversicherungsträgern oder Berufsgenossenschaften übernommen werden. In seltenen Fällen auch von den Sozialversicherungen.


Wichtig: Rehabilitationssport darf von jedem niedergelassenen Arzt verordnet werden, wobei die Verordnung nicht das ärztliche Budget belastet.

Primäre Rehasportziele sind die Vitalität sowie Mobilität der Patienten zu verbessern. Final soll eine Hilfe zur Selbsthilfe für den Rehasportler aktiviert werden. Folglich bedeutet dies, dass ein Rehasportler die erlernten Übungen eigenverantwortlich ausführen soll. Nach dem Abtrainieren der Einheiten können die Patienten ihre Aktivitäten z.B. in den Vereinen, Fitness-Zentren, Yoga-Gruppen etc. fortführen.

Wichtige Ziele für die Praxis sind u.a.:

·         Reduktion bzw. Linderung von (chronischen) Schmerzen

·         Wiedereingliederung in das Alltags- und Berufsleben

·         Verbesserung von Beweglichkeit, Koordination und Mobilität

·         Stärkung von Kraft, Ausdauer sowie Selbstvertrauen

·         Positive Gruppendynamik sowie Erfahrungsaustausch untereinander

·         Teilnehmer für eine gesundheitsfördernde Bewegung zu begeistern
 

 

Die Teilnehmer üben in Gruppen mit ca. 15 Teilnehmern

Ich warte auf Euch bei Physio-first in Erlangen

 

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